Wenn ich sehe, wie gnadenlos sich die Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik gegen andere durchsetzen, wird mir klar: Nur so kommt man ganz nach oben!
Um in unserer Firma nach oben zu kommen, muss ich schon die eine oder andere Freundschaft opfern.
"Die Franzosen arbeiten, um zu leben, die Deutschen leben, um zu arbeiten." Ich halte es mit den Deutschen.
Wenn ich mit meinem Chef spreche, behalte ich meine wahre Meinung für mich. Ich bin doch nicht blöd.
Private Erledigungen für meinen Chef mache ich gerne. Besser kann man gar nicht auf sich aufmerksam machen.
"Ohne Fleiß, keinen Preis!" leider ist da was dran. Aber wenn man dann zu den Besten gehört, ist das schon ein gutes Gefühl.
Mir ist es egal, ob die anderen mich für einen Streber halten.
Fremdsprachen sind bei den Firmen sehr gefragt, deshalb habe ich Sprachferien geplant.
Für eine Fortbildung bin ich jederzeit zu haben.
Im Job muss man die Ellbogen einsetzen, um vorne dabei zu sein, das finde ich normal.
Letzte Woche musste ich meiner Clique absagen, denn unser Abteilungsleiter hat zu einem gemütlichen Abend für junge Leute geladen.
Bei "Wer wird Millionär" mit Günter Jauch würde ich total gern in die letzte Runde kommen. Ich finde es toll, wenn man mit Wissen überzeugen kann.
Vitamin B braucht der Mensch, deshalb gehe ich auch zu den Vereinspartys, obwohl da nur die alten Säcke abhängen.
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