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Aussicht auf Ausbildung
Die Schulnoten miserabel, die Aussichten mies? Dagegen gibt es eine Medizin von der Arbeitsagentur: Die berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme.
Nicht jeder kapiert während der letzten Schuljahre, dass es in dieser Zeit um die Wurst geht. Für alle, die die 9.Klasse verschlafen haben und inzwischen motiviert sind, das Thema Ausbildung und Beruf anzugehen, könnte sich der Weg zum Arbeitsamt lohnen. Mit berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen erhalten Jugendliche die Möglichkeit, sich auf den Erwerb eines Schulabschlusses und auf den Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten.
Es ist nie zu spät, noch einmal über Los zu gehen.
Die Berufsvorbereitung hilft bei der Berufswahl sowie bei der Wiedereingliederung. Das Angebot richtet sich beispielsweise an Jugendliche mit schlechten Zeugnissen und entsprechenden Problemen bei der Suche nach Lehrstellen. Aber auch Menschen, die durch Unfall oder Krankheit ihren erlernten Beruf nicht mehr ausüben können, finden bei der Arbeitsagentur Unterstützung.
Jugendliche lernen bei dem Programm wichtige Fähigkeiten für einen erfolgreichen Berufseinstieg kennen. Wenn nötig, kann der Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss nachgeholt werden. In der Regel dauert eine Maßnahme bis zu 10 Monate, in Ausnahmefällen bis zu 18 Monate.
Weitere Informationen findet Ihr direkt bei einem Ansprechpartner in der Bundesagentur für Arbeit.
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