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Ellen Kästner: "Durch Arbeit habe ich viele neue Kontakte."Ellen Kästner ist 23 Jahre alt und hat ihren jetzigen Arbeitsplatz als Friseurin vor vier Jahren gefunden. "Zuvor war ich nach einer abgeschlossenen Ausbildung sieben Monate lang arbeitslos gewesen." Für ihren Job nimmt Frau Kästner eine lange Fahrtzeit in Kauf: Sie pendelt täglich von Eisenhüttenstadt nach Frankfurt/Oder. "Oft bin ich dadurch zwölf Stunden außer Haus."Während sie arbeitslos war, hat ihr besonders die Kommunikation mit anderen Menschen gefehlt. Das ist nun ganz anders: "Durch den neuen Job und den Zuspruch der Kollegen und Kunden bin ich viel selbstbewusster geworden und habe mir neue Ziele gesteckt." Ellen Kästner wollte im Berufsleben durchstarten und hat es geschafft: "Durch Vermittlung einer Verwandten habe ich die Stelle im Friseursalon bekommen. Im Arbeitsamt hatte man für mich nichts gefunden." Als sehr hilfreich empfand sie die angebotenen Seminare zur arbeitsplatzbezogenen Qualifizierung, die von ihrer Arbeitgeberin und der Aktion "Einstiegsteilzeit" des Landes Brandenburg getragen wurden. "So konnte ich mich weiterbilden und dank der Unterstützung meiner Chefin kreativ und beratend im Salon tätig sein." Für Ellen Kästner ist es die größte Motivation überhaupt arbeiten zu können. Programme wie die "Einstiegsteilzeit" könnten ihrer Meinung nach vorhandene Hürden zum Einstieg in Arbeit abbauen, denn am wichtigsten sei immer noch, überhaupt Arbeit zu haben. Darüber hinaus empfindet sie es als Bereicherung, ständig mit anderen Menschen zu tun zu haben. "Arbeit bedeutet für mich Lebensqualität." Weiterführende Links:
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